Gaspreise steigen bis zu 30 Prozent

Es wurde lange angekündigt, das es eine Gaspreiserhöhung geben wird. Jetzt pünktlich zur Heizsaison ist es soweit. Alle Gaskunden dürfen deutlich drauf zahlen. Davon betroffen sind ca. 4,2 Millionen Haushalte. Als Verbraucher kann man sich aber wehren mit einem einfachen Gaspreisvergleich. Bis vor kurzem konnten Verbraucher nur 9 alternative Gasanbieter ausssuchen, heute sind es schon 50 neue Gasversorger bei denen Sie die Preise vergleichen können. Wenn Sie einen Gasanbieterwechsel durchführen, sollten Sie darauf achten, das Sie einen Vertrag abschliessen  der die Vertragslaufzeit von zwölf Monaten nicht übersteigt. Achten Sie ebenfalls darauf das Sie die Kündigungsfrist bei maximal einem Monat liegt. Schliessen Sie keine Tarife mit Vorkasse ab. Geht der Gasanbieter insolvent, könnte Ihr Geld verloren sein.

Führen Sie hier gleich einen Gaspreisvergleich durch.

Ein Kommentar

  1. Flexgas hat sich leider als eine der unfähigsten Unternehmen auf dem Markt erwiesen. Vor einem Jahr habe ich einen Vertrag zum Anbieterwechsel mit Flexgas gemacht. Dabei wurde Vorkasse für ein Jahr vereinbart. Ausser, dass ich das Geld überwiesen habe, ist nichts weiter passiert um das Vertragsverhältnis zu erfüllen. D. h. Flexgas war nicht in der Lage, oder wollte den Anschluss nicht betreiben. (in 2. Fall wäre das Betrug, oder zumindest Unterschlagung) Ich wurde erst darauf aufmerksam, nachdem ich eine Mahnung der Gasag, als Grundversorger zuständig, erhielt, dass ich meine Abschläge nicht bezahlt hätte. Auf Nachfrage wurde ich von der Gasag aufgeklärt, dass Flexgas den Anschluss nicht übernommen hätte. Für nähere Infos solle ich mich an den Netzbetreiber wenden. Dort nachgefragt, wurde mir mitgeteilt, dass von Flexgas nie eine Kündigung vorgelegen habe. Flexgas damit konfrontiert: erstmal keine Reaktion; dann: wir prüfen; anschließend: das ist ein elektronisches Verfahren und da muss was schief gelaufen sein. Soweit so gut, kann mal vorkommen. Aber seit Dezember ist Flexgas unfähig diesen Zustand zu ändern. Ich habe bisher 3 mal die Umstellung angemahnt, passiert ist wieder nichts. Beim Netzbetreiber ist immer noch keine Übernahme angezeigt, lt. deren Aussage. Flexgas ist anscheinend nicht in der Lage aus ihrem standardisiertem Verfahren auszuscheren und sich um ihr mangelhaftes Verhalten zu kümmern. Das ist ein sehr Kunden unfreundliches Verhalten und verdient eine glatte „6“. Übrigens, das Geld hat Flexgas immer noch und auf die Idee, das zurückzuüberweisen, oder sonstwie eine Vergütung anzubieten, kommt dort niemand. Telefonisch erreichbar ist sowieso nur das Callcenter, dass kann man sich dann auch sparen. Der nächste Schritt muss wahrscheinlich der Anwalt sein.

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